ENDLICH ORDNUNG – WAS MACHT EIN ORDNUNGSCOACH?
Braucht man einen Ordnungscoach wirklich? So oder so ähnlich habe ich in den letzten Jahren viele neue Kontakte geknüpft und die haushaltsnahe Dienstleistung erklärt. Hier erfährst du mehr über die fünf Aufgabenfelder, mit denen sich Ordnungsberater beschäftigen.
In Deutschland waren vor 10 Jahren Trainer und Coaches rund um das Thema Produktivität und Ordnung noch eher rar gesät. Mehr und mehr gewinnt das Thema an Bedeutung.
In einer immer komplexer werdenden Zeit findet auch viel mehr Konsum statt. In Wohnungen, Kellern, Dachböden, Schreitischen und nicht zuletzt auch in den digitalen Helfern sammeln sich immer mehr Dinge an. Sachen, Zeug oder Kram heißt es dann meistens von den Kunden der Ordnungsexperten. Das ist unser Arbeitsfeld: Wir bringen Ordnung in das Chaos.
Mit Küchenchaos ade habe ich, Bianca Hofmann, mich spezialisiert auf das „Schlachtfeld“ Küche und gehe mit meinen Kunden die Ordnung und Organisation in den Küchenschränken an. Ganz nach dem Motto: Ordnung schafft Freiraum und steigert die Lebensqualität. Mit der Küche als Herzstück des Hauses schaffe ich wieder den Wohlfühlort, an dem sich alle gerne Treffen. Die Arbeit erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit, da ich mein Wissen mit Leidenschaft weitergebe.
Das ist auch das Geheimrezept von allen Coaches rund um das Thema Ordnung. Es sind passionierte Spezialisten, die ihr vielseitiges Wissen aus Liebe zur Ordnung an ihre Kunden weitergeben. Die Aufgaben eines Ordnungsberaters lassen sich insgesamt in fünf Kategorien zusammenfassen:
Die Frage ist immer, wo fängt man an?
Ganz einfach: mit dem Aufräumen und Aussortieren! Eine Aufgabe von Ordnungscoachs ist es beispielsweise, den Schritt in den Keller zu wagen und den vollgestopften Raum von Zeug zu befreien. Der vorhandene Kram wird gesichtet, sortiert und entrümpelt. Oft sind es ganze Wohnungen und Häuser, die es in Ordnung zu bringen gilt. Durch die Entrümpelung wird dabei erst der dringend benötigte Platz für die wahre Ordnung geschaffen.