Thailändisches Hühnchen-Curry mit Gemüse
Lesezeit 5 min
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15 Min.
20 Min.
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Hauptgericht
Thailand
Thailändisches Hühnchen-Curry mit Gemüse für 4 Portionen
500 g Hühnerbrust, in mundgerechte Stücke geschnitten
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
2 EL rote Currypaste (je nach Geschmack und Schärfe anpassen)
2 EL Fischsauce
1 EL Palmzucker oder brauner Zucker
1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
1 Zucchini, in Scheiben geschnitten
1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten
1 Handvoll grüne Bohnen, halbiert
1 Handvoll Thai-Basilikum (optional)
2 Kaffir-Limettenblätter (optional)
1 EL Öl
Frischer Koriander und Limettenspalten zum Garnieren
Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne oder einem Wok über mittlerer Hitze. Fügen Sie die rote Currypaste hinzu und braten Sie sie an, bis sie duftet.
Jetzt das Hühnerfleisch hinzufügen und braten Sie es an, bis es außen weiß ist.
Gießen Sie die Kokosmilch in die Pfanne und rühren Sie gut um, um die Currypaste in der Milch aufzulösen.
Fügen Sie Fischsauce, Zucker und Kaffir-Limettenblätter hinzu. Lassen Sie das Curry etwa 10 Minuten köcheln.
Nun fügen Sie die Paprika, Zucchini, Karotte und grüne Bohnen hinzu. Lassen Sie das Curry weiterköcheln, bis das Gemüse weich, aber noch bissfest ist.
Wenn das Gemüse gar ist und das Hühnerfleisch vollständig durchgegart, nehmen Sie die Pfanne vom Herd. Wenn Sie möchten, können Sie jetzt das Thai-Basilikum unterrühren.
Servieren Sie das Curry heiß mit Jasminreis. Garnieren Sie mit frischem Koriander und Limettenspalten.
Guten Appetit!
Dieses Rezept ist eine einfache Version eines thailändischen Hühnchen-Currys. Sie können es nach Belieben anpassen, indem Sie mehr Gemüse oder andere Zutaten hinzufügen. Entwickeln Sie ihr eigenes Hühnchen-Curry!
Großes Schneidebrett zum Vorbereiten von Fleisch und Gemüse
Scharfes Messer zum Schneiden der Hühnerbrust und des Gemüses
Große Pfanne, Wok oder weiter Topf mit hohem Rand
Kochlöffel oder Pfannenwender zum Anbraten und Umrühren
Messbecher für die Kokosmilch
Esslöffel und Teelöffel zum Abmessen von Currypaste, Fischsauce, Zucker und Öl
Kleine Schalen zum Bereitlegen der vorbereiteten Zutaten (optional)
Zitruspresse oder Gabel zum Auspressen der Limettenspalten
Optional zusätzlich:
Reiskocher oder Topf für Reis als Beilage
Nährwerte pro Portion
Kalorien: ca. 480–520 kcal
Proteine: ca. 35–40 g – unterstützen Muskelaufbau, Sättigung und Regeneration
Fette: ca. 30–34 g – überwiegend aus Kokosmilch, wichtig für Energie und Vitaminaufnahme
davon gesättigte Fettsäuren: ca. 18–20 g
Kohlenhydrate: ca. 12–15 g – hauptsächlich aus Gemüse und Kokosmilch
Ballaststoffe: ca. 4–6 g – fördern Verdauung und Darmgesundheit
Vitamine & Mineralstoffe pro Portion
Vitamin A: ca. 60–80 % des Tagesbedarfs – wichtig für Sehkraft, Haut und Immunsystem
Vitamin C: ca. 70–90 % des Tagesbedarfs – stärkt das Immunsystem und wirkt antioxidativ
Vitamin B6: ca. 40 % des Tagesbedarfs – unterstützt Eiweißstoffwechsel und Nervenfunktion
Vitamin B12: ca. 25 % des Tagesbedarfs – wichtig für Blutbildung und Nervensystem
Kalium: ca. 20–25 % des Tagesbedarfs – unterstützt Herz- und Muskelfunktion
Magnesium: ca. 10–15 % des Tagesbedarfs – wichtig für Muskeln und Energiestoffwechsel
Eisen: ca. 15 % des Tagesbedarfs – unterstützt Sauerstofftransport im Blut
Zink: ca. 15–20 % des Tagesbedarfs – stärkt Immunsystem und Zellregeneration
Fettsäuren
Mittelkettige Fettsäuren (MCTs) aus Kokosmilch – liefern schnell verfügbare Energie
Hinweis:
Die Werte können je nach Fettgehalt der Kokosmilch, Gemüsemengen und Portionsgröße leicht variieren. Mit Reis erhöhen sich Kalorien und Kohlenhydrate entsprechend.
Das in diesem Gericht verwendete Hühnerfleisch ist eine hochwertige, eiweißreiche Fleischquelle und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung. Besonders hervorzuheben ist sein hoher Gehalt an hochwertigem Protein sowie an B-Vitaminen, insbesondere Vitamin B6 und Vitamin B12. Diese Nährstoffe unterstützen den Muskelaufbau, den Energiestoffwechsel und die normale Funktion des Nervensystems.
Darüber hinaus liefert Hühnerfleisch wertvolle Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Phosphor, die zur Blutbildung, zur Stärkung des Immunsystems und zur Erhaltung gesunder Knochen beitragen. Durch seinen vergleichsweise geringen Fettgehalt – insbesondere bei Verwendung von Hühnerbrust – ist Hühnerfleisch leicht verdaulich und sorgt dennoch für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Für den bestmöglichen Nährstofferhalt empfiehlt sich eine schonende Zubereitung, etwa durch kurzes Anbraten, sanftes Garen oder Dünsten, wodurch das Fleisch saftig bleibt und sein mildes Aroma optimal zur Geltung kommt.
Das Öl vor dem Anbraten der Currypaste gut erhitzen, damit sich die ätherischen Öle der Gewürze lösen und das volle Aroma entsteht. Die Currypaste sollte nur kurz angebraten werden, bis sie duftet – zu langes Braten macht sie bitter.
Das Hühnerfleisch möglichst gleichmäßig schneiden, damit alle Stücke gleichzeitig gar werden und saftig bleiben. Es reicht, das Fleisch nur kurz anzubraten, da es später im Curry fertig gart.
Für eine cremigere Konsistenz zuerst den festen Teil der Kokosmilch verwenden und leicht einkochen lassen, bevor die restliche Milch zugegeben wird.
Fischsauce und Zucker nach und nach hinzufügen und zwischendurch abschmecken – so lässt sich die typische Balance aus salzig, süß und würzig perfekt einstellen.
Das Gemüse gestaffelt hinzufügen: festes Gemüse wie Karotten zuerst, zarteres Gemüse wie Zucchini und Paprika etwas später. So bleibt alles bissfest und farbenfroh.
Kaffir-Limettenblätter vor dem Hinzufügen leicht anreißen, damit sie mehr Aroma abgeben, und vor dem Servieren entfernen.
Thai-Basilikum erst ganz zum Schluss unterheben, damit es sein frisches, leicht anisartiges Aroma behält.
Vor dem Servieren mit Limettensaft abschmecken – die frische Säure hebt die Aromen deutlich hervor.
Wer es schärfer mag, kann frische Thai-Chilis oder zusätzliche Currypaste ergänzen, für eine mildere Variante einfach etwas mehr Kokosmilch einrühren.
Dazu passt lockerer Jasminreis, der die Sauce gut aufnimmt und das Curry geschmacklich abrundet.
Kokosmilch ist eine zentrale Zutat in vielen Hühnchen-Rezepten, insbesondere in der asiatischen Küche. Sie wird aus dem Fruchtfleisch reifer Kokosnüsse gewonnen und verleiht Gerichten wie Hühnchen-Curry, Hühnchen mit Kokosmilch oder thailändischem Hühnchen eine cremige Konsistenz und ein mild-süßliches Aroma. Vor allem in der thailändischen, indischen und indonesischen Küche ist die Kombination aus Kokosmilch und Hühnchen seit Jahrhunderten fest etabliert.
Durch ihren natürlichen Fettgehalt verbindet Kokosmilch Gewürze optimal und sorgt dafür, dass Hühnchen besonders saftig bleibt. Die enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren (MCTs) liefern schnell verfügbare Energie und unterstützen eine ausgewogene Ernährung. Zusätzlich liefert Kokosmilch Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, die zur normalen Muskel- und Nervenfunktion beitragen – ein wichtiger Aspekt bei proteinreichen Hühnchen-Gerichten.
In der Küche eignet sich Kokosmilch hervorragend für Hühnchen-Curry, Hühnchenpfannen, Suppen und Eintöpfe. Sie ist eine beliebte laktosefreie Alternative zu Sahne und passt ideal zu scharfen Zutaten wie Chili, Currypaste oder Ingwer. Beim Kochen sollte Kokosmilch sanft erhitzt werden, damit sich Fett und Flüssigkeit nicht trennen und das Hühnchen seine zarte Konsistenz behält.
Kokosmilch mit Hühnchen ist nicht nur geschmacklich ausgewogen, sondern auch vielseitig einsetzbar – von schnellen Alltagsgerichten bis hin zu klassischen Asia-Rezepten. Aufgrund des Kaloriengehalts empfiehlt sich eine bewusste Dosierung, um Hühnchen-Gerichte ausgewogen und bekömmlich zu halten.
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