Schnitzel natur mit Reis
Lesezeit 2 min
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Hauptgericht
Schnitzel natur für 4 Portionen
4 Schweineschnitzel (à ca. 150 g)
200 g Reis
300 g TK-Erbsen
2 EL Pflanzenöl
1 TL Salz
1/2 TL schwarzer Pfeffer
Optional: 1/2 TL Paprikapulver oder Currypulver für zusätzliche Würze
Den Reis nach Packungsanleitung im mittelgroßen Topf mit der doppelten Menge Wasser zubereiten. Etwa 10 Minuten nach Kochbeginn die TK-Erbsen hinzufügen und mitkochen lassen, bis der Reis gar ist (insgesamt ca. 15-18 Minuten). Nach dem Kochen mit Salz, Pfeffer und optional Paprikapulver oder Currypulver abschmecken.
Während der Reis kocht, die Schweineschnitzel abtupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Schnitzel von jeder Seite ca. 3-4 Minuten goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und warmhalten.
Den gewürzten Reis mit Erbsen auf Teller verteilen, jeweils ein Schweineschnitzel daneben anrichten. Optional mit Zitronenscheiben garnieren.
Große Pfanne
Mittelgroßer Topf mit Deckel
Küchenpapier
Messer und Schneidebrett
pro Portion
Kalorien: ca. 460 kcal
Kohlenhydrate: ca. 48 g
Fett: ca. 15 g
Eiweiß: ca. 36 g
Ballaststoffe: ca. 5 g
Eisen (aus Schweineschnitzel)
Wichtig für die Blutbildung und den Sauerstofftransport.
Vitamin B6 (aus Schweineschnitzel)
Gesundheitsvorteile: Unterstützt den Energiestoffwechsel und das Nervensystem.
Vitamin C (aus Erbsen)
Gesundheitsvorteile: Stärkt das Immunsystem und wirkt antioxidativ.
Folsäure (aus Erbsen)
Gesundheitsvorteile: Wichtig für die Zellteilung und die Produktion von DNA.
Schweinefleisch ist eine wertvolle Eiweißquelle und liefert hochwertiges Protein, das den Erhalt und Aufbau von Muskelmasse unterstützt. Es enthält wichtige Vitamine der B-Gruppe, insbesondere Vitamin B1, das eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel spielt.
Zudem liefert Schweinefleisch Mineralstoffe wie Zink und Eisen, die das Immunsystem stärken und zur Blutbildung beitragen. Für eine ausgewogene Ernährung ist die Wahl magerer Stücke sowie eine fettarme, schonende Zubereitung – etwa Braten, Dünsten oder Grillen – besonders empfehlenswert.
Für ein gelungenes Schnitzel ist die Qualität des Schweinefleischs entscheidend. Besonders gut eignen sich magere Stücke aus Rücken oder Oberschale. Vor der Zubereitung sollte das Fleisch kurz Zimmertemperatur annehmen, damit es beim Braten gleichmäßig gart und saftig bleibt. Das Schnitzel wird idealerweise vorsichtig flach geklopft, ohne die Fleischfasern zu beschädigen.
Gebraten wird das Schnitzel bei mittlerer Hitze mit wenig Fett, um ein Austrocknen zu vermeiden. Gewürzt wird am besten erst nach dem Braten, damit das Fleisch saftig bleibt und sein volles Aroma entfaltet. Wichtig ist zudem, dass das Schnitzel vollständig durchgegart wird und hygienisch verarbeitet wird, um ein sicheres und schmackhaftes Gericht zu erhalten.
Für Schnitzel mit Reis ist die Wahl der richtigen Reissorte entscheidend, da der Reis das zarte Fleisch geschmacklich ergänzen soll, ohne es zu dominieren. Besonders gut eignen sich langkörnige Reissorten, da sie nach dem Kochen locker bleiben und nicht verkleben. Klassischer Langkornreis oder Basmati-Reis sind hierfür ideal, da sie eine feine Struktur besitzen und den Bratensaft oder leichte Soßen gut aufnehmen.
Auch Parboiled-Reis ist eine bewährte Wahl als Beilage zu Schnitzel. Durch ein spezielles Vorbehandlungsverfahren bleiben die Körner beim Kochen formstabil und getrennt, was für ein gleichmäßiges und ansprechendes Ergebnis sorgt. Zudem ist diese Reissorte besonders unkompliziert in der Zubereitung und eignet sich gut für den Alltag.
Für ein optimales Ergebnis sollte der Reis in ausreichend Wasser oder Brühe sanft gegart werden. Nach dem Kochen empfiehlt es sich, den Reis kurz ruhen zu lassen und anschließend locker aufzulockern. So erhält er eine luftige Konsistenz und entfaltet sein volles Aroma. Richtig zubereitet bildet Reis eine leichte, bekömmliche Beilage, die das Schnitzel geschmacklich abrundet und das Gericht ausgewogen und sättigend macht.
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