Sich schön essen geht wirklich!
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Unsere Ernährung trägt mehr zu einem schönen Hautbild oder gesunden Haaren bei, als vielen von uns bewusst ist. Füttern wir unsere Zellen nämlich nicht mit genügend Vitalstoffen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn sie langsam verkümmern.Teure Kosmetik, weniger Arbeit und eine richtige Portion an Selbstliebe. All das soll dazu beitragen, attraktiver zu werden und unser Anti-Aging voranzutreiben. Dass aber die Cremes und Co aus dem Bad nur kurzfristig und nicht nachhaltig helfen – das wissen wir mittlerweile. Und die Sache mit dem Stress, ja das wissen wir auch. Aber wer kann es sich leisten nur noch die Hälfte zu arbeiten? Aber die Selbstliebe, ja die ist wichtig. Und wer sich selbst liebt, der sollte auch darauf achten, was er oder sie täglich so isst und trinkt. Denn das macht mehr aus als wir meinen.
Was daran uns schön macht? Schon mal was von sekundären Pflanzenstoffen gehört? Wir kennen schon Vitamine und Mineralstoffe. Die Pflanzenstoffe kommen vorwiegend in Obst und Gemüse vor. In Fertiggerichten oder Schokotorten werden wir sie nicht finden. Deshalb ist unsere Devise: Kombinieren! Auf jedem Teller hat immer etwas Obst oder Gemüse Platz, oder sogar beides? Pizza mit Gemüse oder Schokotorte mit Beeren, das ist doch mal ein Anfang. Eine andere Variante ist das Trinken. Sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Polyphenole) sind in großen Mengen in Beeren und im rohen Kakao enthalten. Damit trinken Sie sich freie Radikale vom Hals und tun etwas für die Abwehr. Und das zeigt sich dann auch in der.
Schönheit: Langsamere Alterung und den Zellen geht es einfach richtig gut. Außerdem werden durch viel Trinken wie Wasser mit Beeren oder gute Smoothies oder Pflanzenmilch mit Kakao der Feuchtigkeitshaushalt und die Hautelastizität unterstützt.
Und so lecker und einfach kann das sein:
Was daran uns schön macht? Schon mal was von sekundären Pflanzenstoffen gehört? Wir kennen schon Vitamine und Mineralstoffe. Die Pflanzenstoffe kommen vorwiegend in Obst und Gemüse vor. In Fertiggerichten oder Schokotorten werden wir sie nicht finden. Deshalb ist unsere Devise: Kombinieren! Auf jedem Teller hat immer etwas Obst oder Gemüse Platz, oder sogar beides? Pizza mit Gemüse oder Schokotorte mit Beeren, das ist doch mal ein Anfang. Eine andere Variante ist das Trinken. Sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Polyphenole) sind in großen Mengen in Beeren und im rohen Kakao enthalten. Damit trinken Sie sich freie Radikale vom Hals und tun etwas für die Abwehr. Und das zeigt sich dann auch in der.
Schönheit: Langsamere Alterung und den Zellen geht es einfach richtig gut. Außerdem werden durch viel Trinken wie Wasser mit Beeren oder gute Smoothies oder Pflanzenmilch mit Kakao der Feuchtigkeitshaushalt und die Hautelastizität unterstützt.
Und so lecker und einfach kann das sein:
Ein kleines Rezept (ergibt ca. 200ml):
100g TK Beerenmischung
50g Kiwi
100g frische Ananas (keine Dose!)
150g Grapefruit
25 g dunkle Bio-Schokolade (mindestens 70% Kakao)
50g Pflanzenmilch z.B. Mandelmilch
Ananas und Kiwi schälen und grob würfeln, Grapefruit entsaften und anschließend alles mit den Beeren und der Schokolade im Mixer vermengen – fertig! Falls der Mixer mit der Schokolade Probleme hat, kann sie natürlich vorher auch fein gerieben werden. Für den Saft können übrigens bedenkenlos Tiefkühlbeeren verwendet werden, da die gesunden Inhaltsstoffe auch beim Einfrieren erhalten bleiben.
Mixen nach eigenem Geschmack: Die Zutaten sind nach Belieben austauschbar!
Geeignete Kräuter zum Trocknen: Rosmarin, Thymian, Lorbeer, Majoran, Liebstöckel, Bohnenkraut, Salbei, Minze, Beifuß und ZitronenmelisseZum Beispiel lassen sich Kräuter sehr gut in kleinen Sträußchen trocknen. Einen Strauß dabei nicht zu dick und eng binden, so könnten Zweige im Inneren schimmeln. Die Sträuße dann über Kopf aufhängen –in einem dunklen und trockenen Raum, zum Beispiel ein Keller oder Abstellraum.
Sobald sich die Blätter zwischen den Finger zerbröseln lassen, sind sie genug getrocknet und Sie können die Brösel mörsern und als Kräutermischung in ein Glas füllen.
Das Glas sollte lichtundurchlässig sein oder Sie nehmen eine geschlossene Dose. Aufbewahren sollten Sie die Kräuter im Küchenschrank. Licht, Wärme und Herdluft lassen mit der Zeit alle noch vorhandenen Inhaltsstoffe schwinden.
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Für ein optimales Aroma spielt bereits der richtige Erntezeitpunkt eine entscheidende Rolle. Kräuter sollten möglichst an einem trockenen Vormittag geerntet werden, nachdem der Tau verdunstet ist, aber bevor die Mittagssonne die ätherischen Öle verflüchtigt. Verwenden Sie nur gesunde, unbeschädigte Blätter und verzichten Sie auf welke oder angefressene Pflanzenteile. Je schonender Sie bei Ernte und Verarbeitung vorgehen, desto intensiver bleiben Duft, Geschmack und wertvolle Inhaltsstoffe erhalten – ganz gleich, ob Sie Ihre Kräuter einfrieren oder trocknen.
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Kräuter sollten stets luftig, dunkel und trocken aufgehängt werden, damit sie ihr volles Aroma behalten.
Die Sträuße dürfen nicht zu dicht gebunden sein, um Schimmelbildung im Inneren zu vermeiden.
Vollständig getrocknete Blätter lassen sich leicht zwischen den Fingern zerbröseln und anschließend mörsern.
Zur Aufbewahrung eignen sich lichtundurchlässige Gläser oder gut verschlossene Dosen im Küchenschrank.
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