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So verdienen Food-Influencer ihr Geld – Die wichtigsten Einnahmequellen

Lesezeit 9 min

Viele Food-Influencer sind heute sehr erfolgreiche Unternehmer. Doch womit verdienen sie eigentlich ihr Geld? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Food-Influencer und erklären die wichtigsten Geschäftsmodelle.

Food-Influencer auf Instagram und TikTok inspirieren Millionen Menschen mit Rezepten und Ernährungstipps.
by AI

Vom Hobby zur starken Marke als Influencer

Food-Influencer begeistern Millionen Menschen mit Rezepten, Restauranttipps und kulinarischen Trends. Doch wie wird aus einer Leidenschaft fürs Kochen ein erfolgreiches Geschäftsmodell? Tatsächlich stammen die Einnahmen der meisten Creator nicht aus einer einzigen Quelle. Stattdessen kombinieren erfolgreiche Food-Influencer verschiedene Geschäftsmodelle und bauen sich Schritt für Schritt eine eigene Marke auf.

Das gilt nicht nur für reichweitenstarke Creator, sondern auch für kleinere Accounts mit einer treuen Community. Bernd Zehner erreicht mit Restauranttests und kulinarischen Reisen Hunderttausende Food-Fans, während Tegernsee Kitchen mit hochwertigen Rezepten und regionaler Küche eine engagierte Zielgruppe anspricht. Klaus grillt hat sich rund um das Thema BBQ eine starke Marke aufgebaut und verkauft heute unter anderem eigene Gewürze und Grillzubehör. Cooking Catrin verbindet Food, Reisen und Lifestyle und arbeitet regelmäßig mit bekannten Marken zusammen. Auch Kitchen Stories zeigt, wie sich aus hochwertigen Rezeptvideos ein internationales Food-Unternehmen entwickeln kann.

Ob Kooperationen mit Lebensmittelherstellern, Affiliate-Marketing, Kochbücher, eigene Gewürzlinien oder bezahlte Kochkurse – die Möglichkeiten, mit kulinarischen Inhalten Geld zu verdienen, sind vielfältig. Je größer das Vertrauen der Community und je klarer die Positionierung, desto erfolgreicher können Food-Creator ihre Reichweite in ein nachhaltiges Geschäftsmodell verwandeln.

Im Folgenden zeigen wir die wichtigsten Einnahmequellen erfolgreicher Food-Influencer und erklären, warum viele von ihnen heute längst Unternehmer sind – und nicht mehr nur Content Creator.

erstelltes Food-Fotos  für Instagram und andere soziale Netzwerke.
©MA'UOLA
    Typische Pariser Restaurant in rosa
©MA'UOLA

Kooperationen mit Marken

Gesponserte Beiträge gehören zu den wichtigsten Einnahmequellen von Food-Influencern. Lebensmittelhersteller, Küchenmarken, Supermärkte, Restaurants oder Reiseveranstalter bezahlen Creator dafür, ihre Produkte oder Dienstleistungen authentisch in Rezepten, Restauranttests oder Videos zu präsentieren. Je nach Kampagne können dabei einzelne Beiträge, längere Kooperationen oder sogar die Rolle als Markenbotschafter vereinbart werden.

Die Höhe der Vergütung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Reichweite spielen vor allem die Zielgruppe, die Qualität der Inhalte, die Interaktionsrate (Engagement) sowie der Arbeitsaufwand eine wichtige Rolle. Auch der Kooperationspartner beeinflusst das Budget erheblich: Während ein regionales Restaurant oft nur ein kostenloses Essen oder eine kleine Aufwandsentschädigung anbietet, investieren große Lebensmittelhersteller oder internationale Marken häufig mehrere Tausend Euro in eine einzelne Kampagne.

Eine allgemeingültige Mindestgröße für Kooperationen gibt es nicht. Viele Unternehmen arbeiten bereits mit sogenannten Nano-Influencern ab etwa 1.000 Followern zusammen, wenn diese eine sehr engagierte Community besitzen. Besonders interessant sind häufig Micro-Influencer mit 10.000 bis 50.000 Followern, da sie oft eine hohe Glaubwürdigkeit und Interaktionsrate erzielen. Mit steigender Reichweite wachsen in der Regel auch die möglichen Honorare.


Kategorie

Follower

Typische Kooperationen

Nano-Influencer

1.000 – 10.000

Lokale Restaurants, Cafés, kleine Manufakturen

Micro-Influencer

10.000 – 50.000

Lebensmittelmarken, Küchenhersteller, regionale Kampagnen

Mid-Tier

50.000 – 250.000

Nationale Marken, Handelsketten, Tourismus

Macro-Influencer

250.000 – 1 Mio.

Große Marken, langfristige Partnerschaften

Mega-Influencer

über 1 Mio.

Internationale Kampagnen, Markenbotschafter, TV- und Eventkooperationen


Je authentischer die Zusammenarbeit und je besser die Zielgruppe zur Marke passt, desto erfolgreicher sind Kooperationen – sowohl für Unternehmen als auch für die Influencer selbst.

"Ihre Marke ist das, was andere über Sie sagen, wenn Sie nicht im Raum sind."

– Jeff Bezos

Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing gehört zu den beliebtesten Einnahmequellen erfolgreicher Food-Influencer. Das Prinzip ist einfach: Der Influencer empfiehlt beispielsweise eine Küchenmaschine, ein Kochmesser, einen Airfryer oder eine Gewürzmischung und verlinkt das Produkt über einen speziellen Affiliate-Link.

Klickt ein Leser auf diesen Link und kauft das empfohlene Produkt innerhalb eines bestimmten Zeitraums, erhält der Influencer vom Händler oder Hersteller eine Provision. Diese wird nicht vom Käufer bezahlt, sondern vom Unternehmen als Vermittlungsprovision. Für den Kunden bleibt der Preis in der Regel unverändert.

Ein Beispiel: Ein Food-Creator stellt auf Instagram oder YouTube eine neue Küchenmaschine vor und verlinkt diese in der Beschreibung. Kauft ein Nutzer das Gerät anschließend im Onlineshop, erhält der Influencer – je nach Partnerprogramm – häufig zwischen 3 und 10 Prozent des Verkaufspreises. Bei digitalen Produkten oder eigenen Onlinekursen können die Provisionen sogar deutlich höher ausfallen.

Affiliate-Marketing unterscheidet sich von klassischen Werbekooperationen dadurch, dass der Influencer nur dann verdient, wenn tatsächlich ein Verkauf zustande kommt. Das Risiko trägt somit der Creator selbst. Gleichzeitig profitieren Unternehmen davon, dass sie nur für nachweislich erfolgreiche Empfehlungen bezahlen.

Besonders gut eignet sich Affiliate-Marketing für Inhalte mit langer Lebensdauer. Produkttests, Kaufberatungen, Bestenlisten oder ausführliche Rezeptartikel können über Monate oder sogar Jahre hinweg Besucher anziehen und so kontinuierlich Provisionen generieren. Deshalb setzen viele Food-Influencer neben Social Media auch auf eigene Websites oder Blogs, auf denen sie ihre Empfehlungen dauerhaft veröffentlichen.

Empfohlene Produkte

Kreative Food-Präsentation in der Pâtisserie Abra in Paris.
©MA'UOLA

Eigene Kochbücher

Kochbücher gehören seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Einnahmequellen erfolgreicher Köche und Food-Influencer. Sie schaffen nicht nur zusätzliche Umsätze, sondern stärken auch die eigene Marke und erreichen Zielgruppen, die Social Media kaum oder gar nicht nutzen. Ein erfolgreiches Kochbuch bleibt oft viele Jahre im Handel erhältlich und sorgt so für kontinuierliche Einnahmen.

Ein herausragendes Beispiel ist Jamie Oliver. Der britische Starkoch hat über 30 Kochbücher veröffentlicht, die sich weltweit millionenfach verkauft haben und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Auch Alfons Schuhbeck zählt mit mehr als 40 Koch- und Genussbüchern zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Kochbuchautoren. Tim Mälzer hat ebenfalls zahlreiche Bestseller veröffentlicht und begeistert seit Jahren mit alltagstauglichen Rezepten. Im Influencer-Bereich gehören Sally Özcan (Sallys Welt), Pamela Reif und Bianca Zapatka zu den erfolgreichsten Autorinnen, deren Bücher regelmäßig Spitzenplätze in den Bestsellerlisten erreichen.

Für viele Food-Influencer sind Kochbücher weit mehr als eine zusätzliche Einnahmequelle. Sie unterstreichen die eigene Fachkompetenz, erhöhen die Sichtbarkeit im Buchhandel und schaffen langfristiges Vertrauen bei den Leserinnen und Lesern. Gleichzeitig eröffnen sie neue Möglichkeiten – etwa Lesereisen, Signierstunden, Fernsehauftritte oder Kooperationen mit Verlagen. Ein erfolgreiches Kochbuch ist deshalb häufig ein wichtiger Baustein beim Aufbau einer starken Personenmarke und kann den Weg zu weiteren Geschäftsfeldern ebnen.:::

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Eigene Produkte

Viele erfolgreiche Food-Influencer gehen inzwischen einen Schritt weiter und entwickeln ihre eigenen Produkte. Statt ausschließlich für andere Marken zu werben, bauen sie eigene Produktwelten auf und erzielen damit oft deutlich höhere Gewinnmargen. Gleichzeitig stärken sie ihre Marke und schaffen eine langfristige Bindung zu ihrer Community.

Prominente Beispiele gibt es viele: Sally Özcan (Sallys Welt) vertreibt ein umfangreiches Sortiment mit Backformen, Küchenhelfern, Vorratsdosen und Backzutaten. Steffen Henssler bietet unter seiner Marke unter anderem Saucen, Gewürze und weitere Lebensmittel an. Klaus grillt hat sich mit eigenen Gewürzmischungen und BBQ-Zubehör einen Namen gemacht. Jamie Oliver entwickelte über viele Jahre Kochgeschirr, Küchenutensilien und Küchenzubehör für den internationalen Markt. Auch Pamela Reif hat mit Müslis, Proteinprodukten und Snacks eine erfolgreiche Lebensmittelmarke aufgebaut.

Typische Produktkategorien erfolgreicher Food-Influencer sind:


  • Gewürzmischungen und Saucen
  • Küchenhelfer und Kochgeschirr
  • Messer und Grillzubehör
  • Backformen und Backzutaten
  • Müslis, Snacks und Lebensmittel
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Kochboxen und Rezeptboxen

Eigene Produkte bieten jedoch nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen. Wer beispielsweise eine eigene Gewürzlinie oder Küchenmaschine vermarktet, tritt häufig in direkte Konkurrenz zu potenziellen Werbepartnern. Ein Influencer mit einer eigenen Gewürzmarke wird kaum gleichzeitig glaubwürdig für die Produkte eines Wettbewerbers werben können. Dadurch können lukrative Kooperationen wegfallen.

Viele Creator nehmen dieses Risiko bewusst in Kauf. Der Grund: Eigene Produkte schaffen langfristige Umsätze, stärken die Markenidentität und machen unabhängiger von einzelnen Werbepartnern. Für viele erfolgreiche Food-Influencer ist dies der entscheidende Schritt vom Content Creator zum Unternehmer.

Ramen in einem Koreanischen Restaurant in Frankfurt
©MA'UOLA

Restaurants, Cafés und Gastronomie

Viele bekannte Köche und Food-Influencer erfüllen sich mit einem eigenen Restaurant oder Café den Traum von der Selbstständigkeit. Die große Reichweite in den sozialen Medien hilft dabei, neue Gäste zu gewinnen und die Bekanntheit des Betriebs zu steigern. Gleichzeitig liefern Restaurantbesuche, neue Gerichte oder Einblicke hinter die Kulissen regelmäßig Inhalte für Instagram, TikTok oder YouTube.

Zu den bekanntesten Beispielen gehört Tim Mälzer, der gemeinsam mit Partnern die Bullerei in Hamburg betreibt. Frank Rosin ist Inhaber des mehrfach ausgezeichneten Restaurant Rosin in Dorsten. Alexander Herrmann führt das Sternerestaurant AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz sowie das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg. Lucki Maurer betreibt das Restaurant STOI in Schergengrub und ist zusätzlich für seine Wagyu-Rinderzucht bekannt. Seit Anfang 2026 betreibt auch Bernd Zehner das Restaurant TAVO Soulfood in Wiesbaden, in dem er Gerichte aus seinen Food-Reisen und der Serie „Mission Restaurant“ serviert. ( Wikipedia⁠)

Ein eigenes Restaurant ist jedoch keine Erfolgsgarantie. Die Gastronomie zählt zu den wirtschaftlich anspruchsvollsten Branchen überhaupt. Hohe Personal- und Energiekosten, steigende Lebensmittelpreise sowie der Fachkräftemangel stellen selbst bekannte Gastronomen vor große Herausforderungen. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass Restaurants geschlossen, verkauft oder gastronomische Konzepte angepasst werden.

Für viele Food-Influencer ist ein Restaurant deshalb weit mehr als eine zusätzliche Einnahmequelle. Es stärkt die Glaubwürdigkeit, schafft direkten Kontakt zur Community und macht die eigene Marke auch außerhalb der digitalen Welt erlebbar.

Fernsehen, Streaming und Medien

Streaming-Dienste und Mediatheken gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Viele Kochsendungen stehen heute dauerhaft online zur Verfügung und erreichen so auch ein jüngeres Publikum. Gleichzeitig produzieren zahlreiche Food-Creator eigene Videoformate für YouTube oder Streaming-Plattformen und ergänzen damit ihre klassische Medienpräsenz.

Dennoch spielen klassische Fernsehsender – insbesondere die privaten Sender – weiterhin eine wichtige Rolle. Formate wie Kitchen Impossible, Grill den Henssler oder Rosins Restaurants erreichen regelmäßig ein großes Publikum und sprechen häufig auch jüngere Zuschauer an, die sich für Kochen, Ernährung und Lifestyle interessieren. Für Food-Persönlichkeiten bieten diese Sendungen die Möglichkeit, ihre Bekanntheit über die eigene Social-Media-Community hinaus deutlich zu steigern und neue Zielgruppen zu gewinnen.

Fernsehen und Streaming sind für erfolgreiche Food-Persönlichkeiten daher weit mehr als eine zusätzliche Einnahmequelle. Sie stärken die eigene Marke, erhöhen die Glaubwürdigkeit und schaffen Aufmerksamkeit für Restaurants, Kochbücher, Produkte oder weitere unternehmerische Projekte.

Live-Events und kulinarische Erlebnisse

Die digitale Welt ist für viele Food-Persönlichkeiten nur ein Teil ihres Geschäftsmodells. Kochkurse, Weinverkostungen, Grillseminare, Food-Festivals oder exklusive Gourmetabende bieten die Möglichkeit, die Community persönlich zu treffen und kulinarische Erlebnisse zu schaffen. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Einnahmequellen und eine engere Bindung zu den Gästen.

Dabei sind längst nicht nur Food-Influencer aktiv. Auch bekannte Spitzenköche, Sommeliers, Grillmeister und Food-Fotografen geben ihr Wissen in Workshops und Live-Veranstaltungen weiter. So veranstaltet Johann Lafer regelmäßig Kochkurse und Gourmetreisen, Stefan Marquard begeistert mit Live-Cooking-Shows und Firmenevents. Sommeliers wie Natalie Lumpp führen Weinseminare und Verkostungen durch, während renommierte Food-Fotografen Workshops rund um Food-Styling und professionelle Food-Fotografie anbieten.

Auch Messen und Festivals wie die Internorga, die Chefs Culinar Messe, regionale Genussfestivals oder BBQ-Events bieten Food-Persönlichkeiten eine Plattform, um ihre Produkte, Bücher oder Marken einem interessierten Publikum vorzustellen. Unternehmen nutzen solche Veranstaltungen häufig für Produktpräsentationen oder Kundenveranstaltungen und setzen dabei gezielt auf bekannte Gesichter aus der Food-Szene.

Live-Events bieten einen entscheidenden Vorteil gegenüber digitalen Inhalten: Sie schaffen persönliche Begegnungen und direkte Erlebnisse. Für viele Food-Persönlichkeiten sind sie deshalb nicht nur eine zusätzliche Einnahmequelle, sondern ein wichtiger Bestandteil ihrer Markenstrategie.

Werbeeinnahmen auf YouTube

Neben Kooperationen und Affiliate-Marketing spielt auch die klassische YouTube-Werbung eine wichtige Rolle. Creator, die am YouTube-Partnerprogramm teilnehmen, erhalten einen Anteil der Werbeeinnahmen, die vor oder während ihrer Videos eingeblendet werden.

Wie hoch die Einnahmen ausfallen, hängt von zahlreichen Faktoren ab – u.a. der Zielgruppe, dem Herkunftsland der Zuschauer, der Jahreszeit und den Werbebudgets der Unternehmen. Im Food-Bereich liegen die Auszahlungen im deutschsprachigen Raum häufig bei 2 bis 8 Euro pro 1.000 Videoaufrufen (RPM).

Ein Beispiel: Erzielt ein Rezeptvideo eine Million Aufrufe, können allein über die YouTube-Werbung zwischen 2.000 und 8.000 Euro zusammenkommen. Erfolgreiche Videos generieren zudem oft über viele Jahre hinweg weitere Aufrufe und sorgen so für kontinuierliche Einnahmen. Uns das ist bedeutend weniger als vielfach angenommen wird.

Für viele Food-Creator sind die Werbeeinnahmen deshalb nur ein Baustein ihres Geschäftsmodells. Deutlich lukrativer sind häufig Sponsoren, Produktplatzierungen, Affiliate-Links oder der Verkauf eigener Produkte.

Trotzdem bietet YouTube einen entscheidenden Vorteil: Gute Rezept- und Kochvideos sind zeitlos und werden häufig noch Jahre nach ihrer Veröffentlichung angesehen. Dadurch können sie langfristig Werbeeinnahmen generieren. Ein eindrucksvolles Beispiel ist der amerikanische Koch Daddy Jack’s Cooking with the Blues. John „Daddy Jack“ Chaplin verstarb im Mai 2021, doch seine Kochvideos werden bis heute regelmäßig angesehen und erreichen weiterhin neue Zuschauer. Das zeigt den sogenannten Evergreen-Effekt: Hochwertige Inhalte bleiben über viele Jahre relevant und können auch lange nach ihrer Veröffentlichung – oder sogar nach dem Tod des Creators – kontinuierlich Aufrufe und Werbeeinnahmen erzielen.( Dignity Memorial⁠)

Zusammenfassung

Erfolgreiche Food-Influencer kombinieren mehrere Einnahmequellen und bauen sich so ein nachhaltiges Geschäftsmodell auf.

Kooperationen mit Marken, Affiliate-Marketing und YouTube-Werbung gehören zu den wichtigsten digitalen Erlösquellen.

Kochbücher, eigene Produkte und Restaurants stärken die persönliche Marke und schaffen zusätzliche Umsatzpotenziale.

Live-Events, Kochkurse und Medienauftritte ermöglichen den direkten Kontakt zur Community und erhöhen die Bekanntheit.

Langfristig sind erfolgreiche Food-Creator nicht nur Influencer, sondern Unternehmer, die ihre Reichweite gezielt in eigene Marken, Produkte und Dienstleistungen investieren.

By MA'UOLA

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