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Nudelauflauf mit Spinat und Käse

Lesezeit 3 min

Auflauf
©pixabay/Tom

Übersicht

Vorbereitung

15 Min.

Zubereitung

50 Min.

Portionen

4

Kategorie

Hauptgericht

Zutaten

Nudelauflauf für 4 Portionen

250 g Nudeln (z.B. Penne oder Fusilli)
300 g Tiefkühlspinat
200 g geriebener Käse (z.B. Gouda oder Mozzarella)
1 Zwiebel, gehackt
2 Knoblauchzehen, gehackt
2 EL Olivenöl
200 ml Sahne
Salz und Pfeffer nach Geschmack
1 TL getrocknete italienische Kräuter (optional)

Zubereitung

1

Backofen vorheizen: Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine geeignete Auflaufform leicht einfetten, damit der Auflauf später nicht anklebt.

2

Nudeln kochen: Die Nudeln in reichlich gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung al dente kochen. Anschließend abgießen und kurz beiseitestellen.

3

Spinat vorbereiten: Den Tiefkühlspinat entweder in der Mikrowelle oder in einem Topf auftauen lassen. Danach gut abtropfen bzw. leicht ausdrücken, damit der Auflauf nicht wässrig wird.

4

Gemüse anbraten: In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen, die gehackte Zwiebel und den Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig anbraten. Den Spinat hinzufügen und kurz mitbraten, bis er vollständig erwärmt ist.

5

Sauce zubereiten: Die Sahne in die Pfanne gießen und vorsichtig erhitzen. Optional die italienischen Kräuter einrühren. Den geriebenen Käse nach und nach unterrühren, bis eine cremige Sauce entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

6

Auflauf backen: Die gekochten Nudeln unter die Spinat-Käse-Sauce mischen, alles in die vorbereitete Auflaufform füllen und glattstreichen. Im Ofen 20–25 Minuten goldbraun backen, kurz abkühlen lassen und servieren.

Lachs
©iSock/HandmadePictures
Zitronen
©pixabay/kalhh

Küchenutensilien

Großer Topf für die Nudeln
Sieb zum Abgießen der Nudeln
Pfanne für Spinat, Zwiebeln und Knoblauch
Mikrowelle oder Topf zum Auftauen des Spinats
Auflaufform für den Backofen
Schneidebrett und Messer
Kochlöffel oder Spatel
Reibe für den Käse (falls nicht vorgereieben)
Ofenhandschuhe zum Herausnehmen des Auflaufs

Nährwerte Nudelauflauf

für das Rezept: (ungefähre Werte)

Kalorien: 1700-2000 kcal
Protein: ca. 85 g
Fett: ca. 110 g
Kohlenhydrate: ca. 170 g

Vitamin A
Vorhanden im Spinat und in geringeren Mengen im Käse. Vitamin A ist wichtig für die Sehkraft, das Immunsystem und die Hautgesundheit.

Vitamin B-Komplex
B1 (Thiamin):
Kann in Nudeln und, wenn sie angereichert sind, auch in geringeren Mengen in Vollkornnudeln vorkommen.
B2 (Riboflavin):
Vorhanden im Käse und eventuell in den Nudeln, besonders wenn diese angereichert sind.
B3 (Niacin):
Möglicherweise in den Nudeln und im Käse.
B5 (Pantothensäure):
In geringen Mengen in den meisten Zutaten vorhanden.
B6 (Pyridoxin):
Kann in Spinat, Zwiebeln und Knoblauch vorhanden sein.
B7 (Biotin):
Vorhanden in verschiedenen Zutaten in geringen Mengen.
B9 (Folsäure):
Reichlich vorhanden im Spinat und in kleineren Mengen in Zwiebeln und Knoblauch.
B12 (Cobalamin):
Hauptsächlich im Käse vorhanden, da Vitamin B12 typischerweise in tierischen Produkten vorkommt.

Vitamin C
Vorhanden in Spinat, Zwiebeln und Knoblauch. Vitamin C ist wichtig für das Immunsystem, die Hautgesundheit und die Eisenabsorption.

Vitamin D
In manchen Käsesorten vorhanden, besonders wenn sie mit Vitamin D angereichert sind. Vitamin D ist wichtig für die Knochengesundheit und die Calciumabsorption.

Vitamin E
Vorhanden im Olivenöl und in geringeren Mengen in Spinat. Vitamin E wirkt als Antioxidans und spielt eine Rolle beim Schutz der Zellen vor Schäden.

Vitamin K
Reichlich vorhanden im Spinat und in geringeren Mengen im Käse und Olivenöl. Vitamin K ist wesentlich für die Blutgerinnung und die Knochengesundheit.

Diese Werte berücksichtigen nicht die optional hinzugefügten Gemüsesorten, die zusätzliche Vitamine und Mineralien bei minimaler Kalorienänderung beitragen würden. Bitte beachten Sie, dass diese Schätzungen auf Durchschnittswerten basieren und je nach genauen Zutaten und deren Zubereitung variieren können.

Spinat ist ein äußerst nährstoffreiches Blattgemüse und liefert zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Besonders hervorzuheben ist sein hoher Gehalt an Vitamin C, Vitamin A (in Form von Beta-Carotin) und Vitamin K, die das Immunsystem stärken, die Sehkraft unterstützen und eine wichtige Rolle für die Knochengesundheit spielen. Zudem enthält Spinat verschiedene B-Vitamine, die den Energiestoffwechsel fördern.


Darüber hinaus liefert Spinat wertvolle Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Kalium, die zur normalen Funktion von Muskeln, Nerven und zur Blutbildung beitragen. Sein Ballaststoffgehalt unterstützt die Verdauung und sorgt für ein angenehmes Sättigungsgefühl. Für den größtmöglichen Nährstofferhalt empfiehlt sich eine schonende Zubereitung, etwa durch kurzes Dünsten oder sanftes Erhitzen, wodurch auch sein mildes, leicht erdiges Aroma besonders gut zur Geltung kommt.

Spinat
©pixabay/Shingo_No

Tipps

Tiefkühlspinat enthält noch Vitamine. Tiefkühlen ist eine der besten Methoden, um die Nährstoffe in Gemüse zu erhalten. Der Prozess des Einfrierens verlangsamt den Verfall und den Abbau von Vitaminen erheblich. Hier sind einige Punkte dazu:

Vitamin A und Carotinoide:
Diese bleiben beim Einfrieren weitgehend erhalten, da sie ziemlich stabil sind.

B-Vitamine:
Viele B-Vitamine sind wasserlöslich, was bedeutet, dass sie beim Blanchieren vor dem Einfrierprozess teilweise verloren gehen können. Dennoch bleibt ein Großteil der B-Vitamine erhalten.

Vitamin C:
Dieses Vitamin ist hitze- und lichtempfindlich und kann durch das Blanchieren vor dem Einfrieren teilweise reduziert werden. Allerdings bleibt ein signifikanter Anteil des Vitamin C auch nach dem Einfrieren erhalten.

Vitamin E:
Es ist ziemlich stabil beim Einfrierprozess und sollte in Tiefkühlspinat erhalten bleiben.

Vitamin K:
Dieses fettlösliche Vitamin ist beim Einfrieren ziemlich stabil.

Beim Auftauen können weitere Nährstoffe, insbesondere wasserlösliche Vitamine, verloren gehen, wenn das Auftauwasser verworfen wird. Daher ist es am besten, Tiefkühlspinat direkt beim Kochen aus dem gefrorenen Zustand hinzuzufügen, um den Verlust von Nährstoffen zu minimieren.

Es ist auch zu beachten, dass verarbeiteter Tiefkühlspinat, wie Rahmspinat, zusätzliche Zutaten wie Sahne oder Mehl enthalten kann, was den Nährwert im Vergleich zu purem Tiefkühlspinat verändern kann.

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