Paris erleben – Zwischen Kultur, Genuss und unvergesslichen Momenten
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Paris stand schon lange wieder auf unserer Reiseliste. Jetzt, da unsere Kinder größer sind, war der perfekte Zeitpunkt gekommen, die französische Hauptstadt erneut zu entdecken. Kaum eine andere Stadt verbindet beeindruckende Architektur, weltberühmte Sehenswürdigkeiten, außergewöhnliche Museen und das besondere Flair unzähliger Cafés so einzigartig wie Paris. Die Pfingsttage boten dafür die ideale Gelegenheit. Von einem magischen Auftakt im Disneyland Paris über den Eiffelturm, den Louvre und viele weitere Highlights bis hin zu einem unvergesslichen Konzert des Pianisten Riopy – jeder Tag hielt neue Eindrücke und besondere Erlebnisse bereit. In diesem kurzen Reisebericht nehmen wir alle Interessierte mit auf unsere persönliche Tour durch Paris und zeigen die Orte, die uns am meisten begeistert haben – ergänzt um praktische Tipps für die Anreise, die Unterkunft und den Aufenthalt in dieser faszinierenden Stadt.
Für diese Reise entschieden wir uns bewusst für die Anreise mit dem Auto. So konnten wir ganz entspannt reisen und unterwegs einen Zwischenstopp einlegen. Unsere erste Etappe führte uns nach Gent in Belgien, wo wir einen guten Freund besuchten.
Die historische Altstadt mit ihren Grachten, beeindruckenden Fassaden und der gemütlichen Atmosphäre hat uns sofort begeistert. Obwohl Gent ursprünglich nur als Zwischenstation geplant war, würden wir die Stadt jederzeit wieder besuchen. Wer auf dem Weg nach Paris etwas mehr Zeit mitbringt, sollte hier unbedingt eine Übernachtung einplanen.
Unsere ersten beiden Nächte verbrachten wir in einer Unterkunft in der Nähe von Disneyland Paris. So konnten wir den Freizeitpark ganz entspannt genießen, ohne am Abend noch bis ins Pariser Stadtzentrum fahren zu müssen.
Bevor es für uns ins Herz von Paris ging, stand zunächst ein Besuch im Disneyland Paris auf dem Programm. Auch wenn wir bereits früher dort waren, ist es jedes Mal aufs Neue faszinierend, welche Welt Walt Disney erschaffen hat. Vor vielen Jahrzehnten hatte er die Vision, einen Ort zu schaffen, an dem Kinder und Erwachsene gemeinsam träumen können. Eine Idee, die bis heute Millionen Menschen begeistert.
Das Disneyland Paris besteht aus zwei Parks: dem Disneyland Park und den Walt Disney Studios. Während der Disneyland Park mit seinem märchenhaften Schloss, den liebevoll gestalteten Themenwelten und den klassischen Attraktionen als das eigentliche Herzstück gilt, befinden sich die Walt Disney Studios noch immer im Wandel und werden kontinuierlich erweitert. Wir entschieden uns bewusst für den klassischen Disneyland Park – und würden diese Wahl jederzeit wieder treffen.
Schon beim Betreten der berühmten Main Street, U.S.A. stellt sich dieses besondere Gefühl ein. Die liebevoll gestalteten Fassaden, die Musik und die vielen kleinen Details sorgen sofort für eine Atmosphäre, die man nur schwer beschreiben kann. Für ein paar Stunden fühlt man sich tatsächlich wie in einer anderen Welt.
Natürlich gehören auch die zahlreichen Attraktionen zu den Highlights. Von gemütlichen Familienfahrgeschäften bis hin zu spektakulären Achterbahnen ist für jeden etwas dabei. Einige Fahrten sind dabei überraschend rasant und gehören für uns zu den besten Freizeitpark-Attraktionen überhaupt.
Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Abendshow vor dem Dornröschenschloss. Wenn Musik, Licht, Projektionen, Wasserfontänen und Feuerwerk miteinander verschmelzen, entsteht ein Abschluss, der selbst Erwachsene wieder staunen lässt und den Tag perfekt abrundet.
Ein Tipp, den wir jedem mitgeben würden: Nutzt unbedingt die Disneyland-App. Dort lassen sich Wartezeiten in Echtzeit verfolgen, Attraktionen planen und Reservierungen verwalten. Gerade an Feiertagen wie Pfingsten spart das enorm viel Zeit und man kann deutlich mehr erleben.
Ganz verschweigen möchten wir aber auch nicht, dass ein Besuch im Disneyland inzwischen seinen Preis hat. Bereits die Eintrittskarten sind für Familien eine größere Investition, dazu kommen Verpflegung, Getränke und kleine Souvenirs. Mit zwei Kindern summiert sich das schnell. Trotzdem war es für uns ein unvergesslicher Auftakt der Reise – und ein Ort, der es auch nach all den Jahren schafft, Menschen für einen Tag wieder zu Kindern werden zu lassen.
Nach einem erlebnisreichen Tag im Disneyland ging es schließlich ins Zentrum von Paris. Für die folgenden fünf Nächte bezogen wir ein gemütliches Airbnb in der Rue du Mont-Cenis im nicht so feinen 18. Arrondissement. Die Unterkunft war für Pariser Verhältnisse aber günstig und für unsere Reise genau die richtige Wahl. Sie bot alles, was wir brauchten, und vor allem eine hervorragende Ausgangslage, um die Stadt zu entdecken.
Restaurants, kleine Bäckereien, Cafés und Metrostationen waren bequem zu Fuß erreichbar. Insgesamt legten wir während unseres Aufenthalts durchschnittlich rund 12 Kilometer pro Tag zurück. 😊 Genau das macht Paris für uns aus – die Stadt entdeckt man nicht nur mit der Metro, sondern vor allem zu Fuß.
Da wir mit dem Auto angereist waren, wollten wir uns während unseres Aufenthalts keine Gedanken über die Parkplatzsuche machen. Deshalb reservierten wir bereits vor der Reise einen gesicherten Parkplatz in der Nähe unserer Unterkunft. Dort blieb das Auto die gesamte Zeit stehen. Rückblickend war das die beste Entscheidung, denn das hervorragend ausgebaute Metronetz bringt einen schnell und günstig in nahezu jeden Winkel der Stadt. Den dichten Pariser Straßenverkehr konnten wir so ganz entspannt den Einheimischen überlassen.
Da unsere Unterkunft nur wenige Gehminuten vom Montmartre entfernt lag, ließen wir den ersten Abend dort ausklingen. Das berühmte Künstlerviertel gehört zu den charmantesten Orten in Paris. Kleine Gassen, historische Häuser, Straßencafés und Künstler an nahezu jeder Ecke verleihen dem Viertel einen ganz besonderen Charakter.
Natürlich führte uns der Weg auch hinauf zur Basilika Sacré-Cœur. Von den Stufen der Kirche bietet sich einer der schönsten Ausblicke über die Dächer von Paris – besonders in den Abendstunden, wenn die Stadt langsam zur Ruhe kommt. Genau hier spürten wir zum ersten Mal dieses unverwechselbare Pariser Lebensgefühl und wussten: Die nächsten Tage würden etwas ganz Besonderes werden.
Am nächsten Morgen stand eine ersten Highlight unserer Reise auf dem Programm: eine Bootsfahrt auf der Seine. Paris vom Wasser aus zu entdecken, ist etwas ganz Besonderes. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten liegen direkt am Ufer und zeigen sich aus dieser Perspektive noch einmal von einer ganz anderen Seite.
Vorbei ging es unter den zahlreichen historischen Brücken hindurch, entlang prachtvoller Gebäude und vorbei an einigen der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Der Blick auf den Eiffelturm, den Louvre, das Musée d’Orsay, die Conciergerie, die Île de la Cité und die imposante Kathedrale Notre-Dame machte die Fahrt zu einem echten Highlight. Während das Boot gemächlich über die Seine glitt, konnte man das geschäftige Treiben an den Uferpromenaden beobachten – Einheimische beim Picknick, Straßenmusiker und Touristen, die das besondere Flair der Stadt genossen.
Ein echtes Highlight war für uns die Fahrt unter der Pont Neuf, der ältesten Brücke von Paris. Dort konnten wir eines der spektakulärsten Kunstprojekte des Jahres bestaunen: „La Caverne du Pont Neuf“ des französischen Street-Art-Künstlers JR. Als Hommage an Christo und Jeanne-Claude, die die Brücke bereits 1985 verhüllt hatten, verwandelte JR die Pont Neuf in eine riesige, begehbare Höhlenlandschaft. Die monumentale Installation bestand aus einer bedruckten, aufblasbaren Konstruktion, die den Eindruck einer gewaltigen Felsgrotte vermittelte und den historischen Brückenkörper vollständig neu interpretierte. Das Kunstwerk war nur für wenige Wochen geplant und konnte kostenlos besucht werden.
Umso erstaunlicher war es, am nächsten Tag zu erfahren, dass ein heftiges Unwetter mit starken Windböen Teile der Installation beschädigt hatte. Die Eröffnung musste daraufhin verschoben werden, damit das Kunstwerk aufwendig repariert werden konnte. Wir hatten also großes Glück, die Installation noch unversehrt von der Seine aus erleben zu dürfen.
Unser Fazit: Eine Bootsfahrt auf der Seine gehört für uns zu den schönsten Möglichkeiten, Paris kennenzulernen. Sie entschleunigt, bietet beeindruckende Ausblicke auf die berühmtesten Sehenswürdigkeiten und zeigt die Stadt aus einer Perspektive, die man zu Fuß kaum erleben kann. Gerade zu Beginn eines Aufenthalts ist sie der perfekte Einstieg in das Pariser Lebensgefühl.
Dieses beeindruckende Tranchierbrett aus Olivenholz vereint Funktionalität, natürliche Schönheit und handwerkliche Qualität in einem außergewöhnlichen Küchenaccessoire. Mit seiner großzügigen Größe von über 50 cm Länge bietet es viel Platz zum Schneiden, Tranchieren, Anrichten und stilvollen Servieren.
Die integrierte umlaufende Saftrille fängt Fleischsäfte und Flüssigkeiten zuverlässig auf und macht das Brett zum idealen Begleiter für Braten, Grillgut, Obst oder Gemüse. Die Rückseite ist bewusst glatt gehalten und kann dadurch zusätzlich als großzügiges Servierbrett für Käse, Antipasti, Brot oder Tapas genutzt werden.
Auf diesen Abend hatten wir uns ganz besonders gefreut. RIOPY begleitet uns inzwischen schon seit einigen Jahren. Zum ersten Mal haben wir ihn damals bei seinem ersten Konzert in München erlebt – in einem kleinen, fast familiären Rahmen. Schon damals war spürbar, dass dieser außergewöhnliche Pianist etwas Besonderes ist. Umso beeindruckender war es, ihn nun in einer der renommiertesten Konzerthallen Frankreichs wiederzusehen.
Das Konzert fand in der Salle Pleyel (252 Rue du Faubourg Saint-Honoré) statt. Der traditionsreiche Konzertsaal zählt zu den bedeutendsten Musikspielstätten von Paris. Hier standen bereits Größen wie Maurice Ravel, Igor Strawinsky oder Yehudi Menuhin auf der Bühne. Für einen französischen Künstler wie RIOPY dürfte ein Konzert an diesem Ort etwas ganz Besonderes sein.
RIOPY, mit bürgerlichem Namen Jean-Philippe Rio-Py, ist kein klassisch ausgebildeter Pianist. Er brachte sich das Klavierspielen selbst bei und wuchs unter schwierigen Umständen in Frankreich auf. Schon früh wurde das Klavier für ihn zu einem Rückzugsort. Später verließ er seine Heimat, lebte in England und entwickelte dort seinen ganz eigenen Stil. Heute zählt er mit über einer Milliarde Streams weltweit zu den erfolgreichsten Pianisten seines Genres.
Seine Musik lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Sie verbindet Minimal Music, klassische Elemente, Filmmusik und moderne Klangwelten zu einer ganz eigenen Atmosphäre. Viele seiner Stücke beginnen ruhig und zurückhaltend, entwickeln sich aber nach und nach zu kraftvollen Kompositionen voller Emotionen. Werke wie Ukiyo, Tree of Light, I Love You, Meditation oder Flo haben ihn weit über die Grenzen der klassischen Musik hinaus bekannt gemacht. Seine Kompositionen wurden bereits in Filmen, Werbespots und internationalen Produktionen verwendet.
Das Konzert selbst war einfach beeindruckend. Obwohl die Salle Pleyel mit über tausend Besuchern um ein Vielfaches größer war als die kleine Bühne in München, hatte man nie das Gefühl von Distanz. RIOPY versteht es, sein Publikum mit wenigen Worten und vor allem mit seiner Musik in den Bann zu ziehen. Während des gesamten Abends hätte man im Saal eine Stecknadel fallen hören können – so aufmerksam lauschten die Besucher jedem einzelnen Ton.
Für uns war dieser Abend weit mehr als nur ein Konzert. Es war faszinierend zu sehen, welchen Weg RIOPY in den vergangenen Jahren gegangen ist – von einem noch weitgehend unbekannten Künstler vor kleinem Publikum bis hin zu ausverkauften Konzertsälen in den schönsten Musikmetropolen Europas. Dieses Konzert zählt ohne Zweifel zu den emotionalsten Momenten unserer Reise nach Paris.
Ein Besuch in Paris wäre für uns nicht komplett gewesen, ohne zwei der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erleben: den Louvre und den Invalidendom mit dem Grab Napoleons.
Der Louvre – Mehr als nur die Mona Lisa
Der Louvre in Paris ist nicht nur das größte Kunstmuseum der Welt, sondern allein schon wegen seiner Architektur ein absolutes Highlight. Die berühmte Glaspyramide bildet einen faszinierenden Kontrast zum historischen Schloss und gehört mittlerweile zu den bekanntesten Fotomotiven von Paris.
Natürlich führte unser erster Weg zur wohl berühmtesten Dame der Kunstgeschichte – der Mona Lisa von Leonardo da Vinci. Trotz der vielen Besucher ist es ein besonderer Moment, dieses weltberühmte Gemälde einmal mit eigenen Augen zu sehen. Die vergleichsweise kleine Größe des Bildes überrascht dabei viele Besucher.
Doch der Louvre ist weit mehr als nur die Heimat der Mona Lisa. Über Jahrhunderte hinweg entstand hier eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Neben Meisterwerken von Leonardo da Vinci begegnet man Gemälden von Eugène Delacroix, Jacques-Louis David, Veronese, Raffael, Caravaggio und vielen weiteren großen Künstlern der Kunstgeschichte. Besonders beeindruckt hat uns Delacroix' monumentales Gemälde „Die Freiheit führt das Volk“, das als Symbol der Französischen Revolution gilt und zu den bekanntesten Werken Frankreichs zählt. Ebenso faszinierend sind die weltberühmte Venus von Milo, die eindrucksvolle Nike von Samothrake sowie die prachtvollen königlichen Gemächer und historischen Möbel. Wer alles entdecken möchte, müsste vermutlich mehrere Tage einplanen. Wir konzentrierten uns auf die bekanntesten Bereiche und ließen uns trotzdem immer wieder von den unzähligen Kunstschätzen überraschen – hinter jeder Ecke wartete ein neues Meisterwerk.
Der Louvre ist kein Museum, das man einfach "abhakt". Würde man jedes Gemälde, jede Skulptur und jeden Saal wirklich in Ruhe erkunden wollen, bräuchte man vermutlich Jahre. Und genau deshalb lohnt es sich, immer wieder zurückzukehren.
Der Invalidendom – Die letzte Ruhestätte Napoleons
Nicht weniger beeindruckend war unser Besuch des Invalidendoms. Bereits die goldene Kuppel ist von vielen Punkten der Stadt sichtbar und gehört zu den markantesten Bauwerken von Paris.
Im Mittelpunkt steht das monumentale Grab von Napoleon Bonaparte. Der riesige Sarkophag aus rötlichem Quarzit ruht auf einem Sockel aus grünem Granit in einer kreisrunden Krypta, die von kunstvoll gestalteten Skulpturen und Reliefs umgeben ist. Von der Galerie blickt man direkt auf das Grab hinab – ein Anblick, der durch die gewaltigen Dimensionen des Raumes besonders eindrucksvoll wirkt.
Neben dem Grab selbst lohnt sich auch ein Rundgang durch das angeschlossene Musée de l'Armée. Die Ausstellung zählt zu den bedeutendsten Militärmuseen Europas und zeigt eindrucksvoll die Geschichte Frankreichs – von mittelalterlichen Rüstungen über historische Waffen bis hin zu den beiden Weltkriegen. Besonders die hervorragend erhaltenen Ritterrüstungen und die prachtvoll eingerichteten historischen Räume haben uns beeindruckt.
Sowohl der Louvre als auch der Invalidendom gehören für uns zu den Orten, die man bei einem ersten Besuch in Paris unbedingt gesehen haben sollte. Sie erzählen auf ganz unterschiedliche Weise von der Geschichte, Kunst und Kultur Frankreichs und hinterlassen bleibende Eindrücke.
Wer Paris besucht, wird schnell feststellen: Die Stadt lässt sich am besten ohne Auto erkunden. Für unseren Aufenthalt entschieden wir uns für ein Wochenticket der Metro, was sich für die fünf Tage gerade so gelohnt hat. Zwar legt man in Paris ohnehin viele Strecken zu Fuß zurück – bei uns waren es durchschnittlich rund 12 Kilometer pro Tag 😊 – doch für längere Distanzen oder den Weg zurück zur Unterkunft ist die Metro einfach unschlagbar.
Das Pariser Metronetz ist hervorragend ausgebaut. Kaum eine Sehenswürdigkeit, die nicht in wenigen Gehminuten von einer Station entfernt liegt. Besonders beeindruckt hat uns, dass einige Linien bereits vollautomatisch und fahrerlos unterwegs sind. Die Züge verkehren in kurzen Abständen und bringen einen schnell durch die Stadt. Auch das Busnetz ist sehr gut ausgebaut, allerdings braucht man hier deutlich mehr Geduld. Der dichte Verkehr und die vielen Haltestellen sorgen dafür, dass Busfahrten oft wesentlich länger dauern als mit der Metro.
Mindestens genauso vielfältig wie die Stadt selbst ist auch ihr kulinarisches Angebot. An nahezu jeder Straßenecke findet man kleine Bäckereien, gemütliche Bistros, moderne Cafés oder Restaurants aus aller Welt. Vom schnellen Croissant am Morgen bis zum mehrgängigen Abendessen ist in Paris alles möglich.
Besonders gefallen haben uns die vielen stilvollen Cafés mit traditioneller Pariser Atmosphäre, aber auch sehr moderne Cafés, bei denen sich alles um das schwarze Getränk dreht. Ein schönes Beispiel hierfür ist das DAARK3, das mit seinem minimalistischen Konzept und hervorragendem Kaffee zu den guten Adressen der Stadt gehört.
Auch kulinarisch haben wir die Vielfalt von Paris ausgiebig genutzt. Neben der klassischen französischen Küche standen bei uns unter anderem koreanische Spezialitäten, ein gemütlicher Abend beim Italiener und selbstverständlich auch ein typisch französisches Bistro auf dem Programm. Direkt um die Ecke unserer Unterkunft entdeckten wir mit CHEZ CLARA ein kleines französisches Bistro, das wir sofort ins Herz geschlossen haben. Besonders empfehlen können wir dort das klassische Steak Frites – perfekt gebratenes Steak mit knusprigen Pommes, dazu eine herrlich unkomplizierte Bistro-Atmosphäre. Das Beste daran: Entgegen der eher im Zentrum gelegenen Restaurants sind die Preise hier absolut fair. Wer authentische, einfachere französische Küche genießen möchte (und zufällig in der Nähe der Rue du Mont-Cenis ist), ist hier genau richtig.
Gerade diese Mischung aus internationalen Einflüssen und traditioneller französischer Gastronomie macht Paris für Genießer zu einem echten Paradies. Egal, wonach einem gerade ist – die nächste gute Adresse ist meist nur wenige Schritte entfernt.
Eine Woche in Paris verging wie im Flug. Neben den großen Sehenswürdigkeiten haben wir noch unzählige weitere Orte entdeckt, die in diesem Reisebericht gar keinen Platz gefunden haben. Zum Beispiel das Wohnhaus von Victor Hugo, der Arc de Triomphe de l’Étoile, das Musée d'Orsay, ein Besuch beim berühmten Chocolatier ABRA, kleine Boutiquen, versteckte Gassen, der Unfallort von Diana, gemütliche Cafés und viele weitere spontane Entdeckungen hätten den Rahmen dieses Artikels gesprengt.
Und trotzdem hatten wir am Ende das Gefühl, gerade erst angefangen zu haben, Paris wirklich kennenzulernen. Ein Ausflug zum prachtvollen Schloss Versailles, ein Spaziergang durch das Quartier Latin, weitere Museen oder einfach noch mehr Zeit, um durch die verschiedenen Arrondissements zu schlendern – all das steht bereits auf unserer Liste für den nächsten Besuch.
Genau das macht Paris für uns so besonders. Die Stadt verändert sich ständig, überrascht immer wieder aufs Neue und bietet unzählige Möglichkeiten, sie aus einer anderen Perspektive zu erleben. Deshalb sind wir uns schon heute sicher: Das war nicht unsere letzte Reise nach Paris. Wir freuen uns jetzt schon darauf, wiederzukommen und weitere Facetten dieser faszinierenden Stadt zu entdecken.
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Paris verbindet weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, den Louvre und den Invalidendom mit unzähligen versteckten Highlights.
Eine Bootsfahrt auf der Seine bietet einzigartige Ausblicke auf die schönsten Bauwerke der französischen Hauptstadt.
Das Montmartre-Viertel mit der Basilika Sacré-Cœur gehört zu den stimmungsvollsten Orten der Stadt – besonders in den Abendstunden.
Disneyland Paris begeistert nicht nur Kinder, sondern lässt auch Erwachsene wieder in die magische Welt von Walt Disney eintauchen.
Mit der Metro und zu Fuß lässt sich Paris am besten entdecken – so erlebt man die Stadt aus nächster Nähe.
Paris ist viel mehr als ein Reiseziel für ein Wochenende – selbst nach einer Woche bleiben noch unzählige Orte und Erlebnisse für den nächsten Besuch offen.