Klare Suppe auf einem Tisch

Heilfasten – nicht nur vor Ostern eine Wohltat

Eine der ältesten Therapieformen, die wir kennen ist das Heilfasten. Buchinger hat das Fasten als wichtigen Naturfaktor in die Medizin eingeführt. Schon im Altertum stellten die Menschen bei Krankheit die Nahrungsaufnahme ein und folgten so einem tief verwurzelten Instinkt. Damit stellen wir nämlich dem Körper die Energie für die Krankheitsbewältigung zur Verfügung, die sonst der Verdauungstrakt verbraucht.
Die Vorstellung, tage- oder sogar wochenlang nichts zu essen, sondern nur z. B. Wasser, Gemüsebrühe, Obst- oder Gemüsesäfte und Tee zu sich zu nehmen, lässt manche schon vor dem Ausprobieren wieder aufgeben. Doch fast alle fastenden Menschen berichten von der positiven Auswirkung auf den Körper und auch ihren Geist.